Entspannungshypnose

Ab sofort findet bei vorheriger Anmeldung von min. 2 Leuten jeden Dienstag eine schöne Entspannungshypnose statt. Mehr dazu finden Sie hier:

 

Enspannungshypnose

Nutzen Sie die Möglichkeit kostengünstig sich zu entspannen. Anmeldung unbedingt erforderlich!

Freundlich grüßt Sie

Sonja Lang

Die auch unter www.hypnosetherapie-essen.de zu finden ist.

happy Life – hilft positives Denken?

Kann man sich Stress/Angst oder Übergewicht weg“denken“ oder weg“wünschen“ ?

Positives Denken hilft. Aber nur wenn dann auch Taten folgen. Es gibt sie zuhauf: Affirmationen für Glück, Entspannung, Gelassenheit, Traumfigur.

Doch sich mit 120 Kg vor den Spiegel zu stellen und zu sagen: Ich bin schlank, ich bin schlank… Ist genauso unsinnig, wie wenn sich jemand mit Depressionen vor den Spiegel stellt und sagt: Ich fühle mich glücklich, mir geht es gut.

Da zieht sich bei mir der Magen zusammen, und bei dir sicher auch. Wenn du aktuell ein Problem hast, kannst du nicht einfach sagen: „So, ich habe es jetzt nicht mehr“. So funktionieren Affirmationen nicht. Wegen solchen Dingen sind „positives Denken und Affirmationen“ so verschrien. Zu unrecht…

Richtig eingesetzt ist unsere innere Einstellung nämlich entscheidend, wenn es ums Abnehmen, Stress loswerden oder Ängste überwinden geht.

Wenn du also 120 Kg hast, dann stell dich nicht vor einen realen Spiegel, sondern nimm dir die Zeit mal über folgendes nachzudenken / zu träumen (mache eine mentale Aufgabe daraus):

  • Wie werde ich mit U100 Kg aussehen? Wie werden sich meine Beine, meine Arme, mein Bauch anfühlen?
  • Wie wird mein Gesicht aussehen?
  • Wie wird mein Gang sein? ( freier, selbstbewusster oder einfach nur „leichter“? )
  • Was werde ich für Klamotten tragen? Werde ich, wenn ich abgenommen habe, meinen Kleidungsstil behalten oder möchte ich eigentlich anders herumlaufen? Möchte ich mir dann, wenn ich mein Traumgewicht habe, vielleicht sogar eine Stilberatung gönnen? (Einen interessanten Blog dazu gibt es z.B. hier)
  • Was wird sich noch alles in meinem Leben ändern

Träume so detailiert wie möglich und dann frage dich: Was kann ich sofort unternehmen, um dies in die Tag umzusetzen? Und zwar jeden Tag. Dann wirkt positives Denken, da es richtig eingesetzt wird.

Genauso, wenn du dich depressiv fühlst, oder Ängste hast:

  • Wie werde ich mich fühlen, wenn ich Angstfrei bin, bzw. wenn ich aus meinem Loch raus bin? ( Hier hilft es sich an all die kleinen und großen positiven Momente im Leben zu erinnern, wo man genau das war)
  • Was wird alles unterschiedlich sein?
  • Woran werde ich merken, dass es mir  besser geht?
  • Was kann ich jetzt tun, damit ich mein Leben in die richtige Richtung lenke, damit die Angst sich auflöst, bzw. ich wieder mehr Lebensfreude empfinden kann? (Falls du das Gefühl hast, dir nicht selbst helfen zu können, hole dir unbedingt die Hilfe von aussen. Das ist völlig in Ordnung. Nicht ok ist es allerdings meiner Meinung nach, es immer schlimmer werden zu lassen und zu leiden)

Also stell dir das vor, was du für machbar und sinnvoll hälst. Dann hilft auch „positives“ Denken beim Abnehmen, Ängste besiegen oder Stress loswerden etc.

Denn die Sachen, wo du deinen Fokus hin ausrichtest, werden sich auch manifestieren. Manchmal ist das toll, machmal auch eher weniger, nämlich dann, wenn dein Fokus auf Mangel, oder auf „sich gehenlassen“ gerichtet ist. Doch egal, was dein Thema ist: Du kannst deine persönlichen Träume zum Ziel erklären und loslegen. Was meinst du dazu? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Deine

Sonja Lang

Therapie- Investition in sich selbst

Bitte überlegen Sie einmal wie viel Geld Sie für einmalige Dinge ausgeben. Dinge, die nach einer Weile kaputt gehen, oder wieder ausgetauscht werden…Praxisflyer

Doch was hat man von einer Investition für eine lösungsorientierte Therapie in sich selbst?

Eine lebenslange Verbesserung.

Sie kommen ja nicht wegen einer Kleinigkeit zu mir. Für Sie ist das Thema belastend und Sie konnten es bisher nicht alleine lösen. Ängste, Stress… Das alles hindert einen daran im Leben voran zu kommen. Und so kann Ihnen eine (selbst bezahlte) Therapie helfen, ein Thema zu bearbeiten und so das Geld auch wieder einzusparen…

Beispiele:

Adipositas/ starkes Übergewicht

Ca. 25% aller Menschen in Deutschland sind übergewichtig, jeder 5. sogar adipös. Schwere Adipositas kann zu Gelenkprobleme, Bluthochdruck, Diabetes und noch vielen anderen Begleiterkrankungen führen. Es verkürzt nicht nur das Leben, sondern auch vor allem die Lebensfreude. Die Beweglichkeit, die Ausdauer, die Fitness – alles ist eingeschränkter. Auch gibt es leider immer noch viele Vorurteile gegen Dicke, so dass es manchmal auch ungerechterweise zu Benachteiligungen kommen kann.

Der Nutzen einer Therapie:

Diäten sind nicht der richtige Weg. Bei Adipositas hat sich ein multimodales Konzept aus Gesprächs- und Verhaltenstherapeutischen Ansätzen, sowie Ernährungsberatung und Sport bewährt. Gerne begleite ich Sie kurz- oder langfristig auf Ihrem Weg. Nehmen Sie mir mit Kontakt auf und gehen Sie den Weg Richtung Normalgewicht nicht alleine, sondern mit professioneller Unterstützung. Durch die Begleitung wird der JOJO Effekt, sowie ein Zurückfallen in alte Gewohnheiten verhindert. Stellen Sie sich einmal vor, wie Sie sich fühlen werden, wenn Sie Ihr starkes Übergewicht los sind, wieder in kleinere Kleidungsgrößen passen und sich wieder mehr Wohlfühlen. Stöbern Sie auch dazu im Blog.

Die hemmende Schüchternheit / Angst vor Leuten zu reden

Aufgrund seiner Schüchternheit gelingt es Klient A nicht, dass seine Mitmenschen auf ihn aufmerksam werden. Er hat so viele Ideen und Verbesserungsvorschläge, doch traut sich nie, diese bei seinem Chef vorzutragen. So kommen natürlich auch keine Gespräche über berufliche Aufstiege oder Gehaltserhöhungen zu stande. Auch Privat fällt es A schwer so neue Kontakte zu knüpfen.

Der Nutzen einer Therapie:

Wenn A auf einmal seine Ressourcen nutzen kann, und es schafft auf Leute zu zugehen und das Gespräch mit seinem Chef zu suchen, stehen die Chancen sehr gut, sich beruflich weiter zu entwickeln und mehr Geld zu verdienen.

Prüfungsängste

Gerade bei Studenten und Schülern ein heftiges Thema. Klientin B ist intelligent und gut vorbereitet, doch wenn es darum geht in der mündlichen zu zeigen, was sie kann, kommt nicht nur die normale Nervösität hoch, sondern sie dreht innerlich völlig durch. In der Prüfung selber kommt dann auch schon mal der berühmte Blackout vor. Generell schneitet sie schlechter ab, als sie eigentlich könnte.

Prüfungsängste können sich auch bei Vorstellungsgesprächen zeigen…

Der Nutzen einer Therapie:

Wenn B auf einmal relaxter in Prüfungssituationen geht, kann sie bessere Noten erhalten und hat so später eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt

Vorstellungsgespräche

Da ist Klientin C eigentlich eine wirklich gute ( Beruf einsetzen). Sie hat ihre besonderen Fähigkeiten und möchte die Stelle wirklich gerne haben. Doch die Fragen und die ganze Situation stresst sie so, dass sie völlig falsch rüberkommt und am Ende hört sie wieder den Satz: Dankeschön, wir melden uns dann bei Ihnen.

Der Nutzen einer Therapie:

Lernen Sie Ihr Potenzial zu entfalten und mit einem guten Gefühl in ein Vorstellungsgespräch zu gehen. Die Stressfaktoren können ent-stresst werden. So können Sie besser wahrgenommen werden und erhalten so wesentlich höhere Chancen auf Ihren Wunschjob.

Die schwindende Lebensfreude

Klient D hat eigentlich ein gutes, funktionierendes Leben. Aber er merkt, er wird immer unzufriedener innerlich und unglücklicher. Er kann es nicht so recht benennen, aber er merkt, seit einiger Zeit fühlt er sich nicht mehr so gut wie früher. Wenn hier alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen worden sind ( Klient D sollte zunächst von einem Arzt gründlich untersucht werden), liegen seelische Ursachen vor. Bevor sich hier noch eine Depression entwickelt, lohnt sich eine Investition in sich selbst.

Der Nutzen einer Therapie:

Beugen Sie selber eine völlige Erschöpfung vor. Wenn Sie schon merken, dass es Ihnen seelisch schlechter geht, fangen Sie frühzeitig an und finden Sie heraus, was Sie brauchen. Ist der sogenannte „Burn-out“ erst einmal da, dauert die Regenerationsphase wesentlich länger und wirft sie deutlich länger aus der Bahn. Wenn Sie merken, dass Sie innerlich unzufriedener und unglücklicher werden, helfe ich Ihnen gerne dabei, heraus zu finden, was Sie wirklich möchten bzw. was Ihnen fehlt.

Die aufkommende Angst

Klientin E hat mittlerweile schon Angst vor der Angst. Früher ging es ihr nur in Aufzügen so, mittlerweile erwischt es sie oft unvorbereitet – Herzklopfen, Angstgefühle, Schwindelgefühle, ein Gefühl der Schwäche. Ärztlich ist aber alles abgeklärt. E ist körperlich gesund. Hier ist eine Angststörung dabei sich zu generalisieren. Ca. 11 % aller Menschen haben in ihrem Leben schon mal eine Angstattacke gehabt. Wenn es wiederkehrt, liegen meist psychische Auslöser vor.

Der Nutzen der Therapie:

Durch setzen von sogenannten Ankern lernt E erstmal Ihren Körper und Gefühle zu entspannen. Dadurch hat sie das nötige Wissen und Vertrauen, sich jederzeit beruhigen zu können. Mittels Hypnose lässt sich dann der ursächliche Angstauslöser finden und innerlich lösen. So kann E wieder Angstfrei und entspannt ihr Leben leben.

Bei allen genannten Fällen, lohnt sich eine finanzielle Investition sehr. Denn neben dem besseren Gefühl, lassen sich so Lebenssituationen auch finanziell verbessern, wenn man auf einmal mehr Energie und Ressourcen zur Verfügung hat.

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören oder lesen. Mehr Informationen gibt es auch unter: www.hypnosetherapie-essen.de

Ihre

Sonja Lang

Essstörungen – ich weiß, wie es sein kann.

Wie Markus so schön schreibt:

Es gibt das indianische Sprichwort

„Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist“

Thema Essstörungen – Ich weiß, wie das ist.

Als Kind habe ich Leistungssport gemacht. Schwimmen. Doch irgendwann wurde es mir zu viel und zugegebener Maßen, ich bin auch nicht der Leistungssporttyp. Jeden Tag intensiv trainieren , dafür dass man dann fast jedes Wochenende irgendwo Wettkämpfe hat. Das war nichts für mich und ich war auch eher Mittelklasse. Ob es daran lag, dass Wettkämpfe gegen Andere nicht ganz so mein Fall sind? Keine Ahnung.

Gegen mich selber antreten macht mir auf jeden Fall Spaß. Nachdem ich den Bogen raus hatte.

Und das war auch nötig.

Mit 16 nahm ich rasant zu, ja psychische Themen steckten dahinter. Verdrängte Erlebnisse und belastende Situationen. Leider kriegt ja scheinbar jeder in seinem Leben früher oder später persönliche Päckchen zu tragen. Bei mir war es eher früher.

Und ich war jahrelang selbst dick, sogar krankhaft übergewichtig ( Adipositas Typ 3). Jetzt bin ich noch mopsig und gehe gerade mit Spaß die letzten Kilos an.

Essen war mein Schutz.

Denn in dem Moment wo ich alleine war und hintereinanderweg die süßen, salzigen und deftigen Lebensmittel in mich hineinstopfte, gab das mir für diesen einen Augenblick etwas.

Jeder kennt das Gefühl, ein tolles Mahl zu sich zu nehmen. Den wärmenden Effekt, den es haben kann. Das die Geschmacksknospen jubeln, wenn etwas besonders gut schmeckt. Häufiges, übertriebes Essen war natürlich leider nur ein Pseudoschutz und auch die nach außen getragenen Kilos halfen auch nicht wirklich dabei, mich zu schützen. Aber für eine Weile war dies mein Weg. Bis ich irgendwann so nicht mehr weitermachen wollte.

Essen lenkt ab.

Essen war jedoch für eine lange Zeit – zumindestens immer für einen Augenblick ein Trost. Die verschiedenen Geschmäcker, das Gefühl vollgefüllt mit etwas zu sein. Doch leider artete es regelmäßig aus. Aus Trost-essen wurde Trost-fressen. Dann vollfüllen, bis man nichts mehr füllt. Dann routiniertes Stopfen. Ich habe wahrscheinlich selbst alle Phasen durch. Rückblickend kann ich sagen, es war keine schöne Zeit und ich habe mir und anderen oft etwas vorgemacht.

Wege aus der Falle…

Ich bin meine Themen angegangen. Habe verschiedene Therapiemethoden gelernt, habe mir selbst geholfen und mir helfen lassen. Habe weitergelernt und helfe nun anderen Menschen dabei mit Ihren Themen fertig zu werden. Essstörungen sind behandelbar.

Es gibt nicht nur einen, sondern milliarden, individuelle Wege in ein ausgeglichen Leben. Und das nicht nur bei Essstörungen, sondern auch bei anderen Themen, wie zum Beispiel Ängste.

Daher helfe ich so gerne anderen Menschen dabei, ihr Potenzial zu entdecken und in ein für Sie selbst schöneres Leben zu starten.